(04.11.2019) Russ. Förderation, Dagestan / § 14 a AsylG, § 60 Abs. 5 u. Abs. 7 AufenthG / Antragsfiktion, Asylfolgeantrag

  • Die Antrags­fik­ti­on des § 14 a Abs. 1 AsylG gilt unab­hän­gig davon, ob die Eltern bei Stel­lung ihrer eige­nen Asyl­an­trä­ge die Kin­der aus­drück­lich erwähnt haben oder nicht.
  • Es bedarf vor einer Ent­schei­dung über Abschie­be­ver­bo­te nach § 60 Abs. 5 und 7 Auf­en­thG zunächst einer Ent­schei­dung über die Asyl­fol­ge­an­trä­ge der Kin­der
  • Dies gilt auch für ein nach der Erst­an­trags­stel­lung in Deutsch­land gebo­re­nes Kind

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